Schweizer Spielmesse
Internationale Spiel- und Spielwarenmesse St. Gallen

8. - 12. September 1999

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Skyway
Workshop für Fluggeräte der besonderen Art

Einen Bumerang, von den australischen Ureinwohnern ursprünglich als Jagdgerät eingesetzt, sollte man nicht nur werfen, sondern auch wieder auffangen können. Damit dies auch problemlos gelingt, braucht es eine gute Wurftechnik sowie einen aus dem richtigen Material professionell hergestellten Bumerang. An der Schweizer Spielmesse in St.Gallen können die Messebesucher selber einen echten Sport-Bumerang anfertigen.

Schritt für Schritt zum eigenen Profi-Bumerang

Am Workshop der Firma Skyway Air Concept an der Schweizer Spielmesse, 8. - 12. September 1999 in St.Gallen, lernen die Messebesucher alles über das Bauen und Werfen von Bumerangs. Über 20 Rohmodelle, die bereits sauber ausgesägt und angeschliffen sind, stehen zur Auswahl. Die Teilnehmer bearbeiten den gewählten Rohling weitgehend selbständig, wobei stets ein professioneller Bumerangbauer unterstützend zur Seite steht. Sobald der Bumerang herausgearbeitet ist (ca. nach 2 Stunden) und einen ersten Flugtest hinter sich hat, beginnt die Abstimmungsarbeit: Verbessern, prüfen, nachschleifen, prüfen etc., solange bis der Bumerang tadellos fliegt und punktgenau zurückkehrt.

Professionelle Bumerang-Werkstatt

Für die Produktion des Bumerangs steht eine professionelle Werkstatt zur Verfügung. Neben Werkbänken, didaktischen Bauplänen, Fellen, Raspeln und Schmirgelpapier werden für ein optimal funktionierendes Wurfholz auch präzise Messgeräte für die Bearbeitung der Kanten eingesetzt. Natürlich soll der Bumerang mit einer originellen Gestaltung und Verzierung den individuellen Charakter des Herstellers hervorheben. Hierfür stehen über 200 Motive und über 20 Farben zur Auswahl.

Eine gute Wurftechnik will gelernt sein

Bei der Wurftechnik ist auf viele Punkte zu achten: Halten des Bumerangs, einzusetzende Wurfkraft, Wurfwinkel, Technik des Auffangens. Aber auch der Aspekt der Sicherheit ist beim Bumerang-Sport ernstzunehmen. Wie gross ist der Wurfplatz? Gibt es Hindernisse wie Zäune, Bäume oder Gebäude? Wie sind die Windverhältnisse? Ideale Wurfverhältnisse bestehen bei einer mittleren Windgeschwindigkeit von 4 - 10 km/h, d.h. der Wind ist im Gesicht leicht spürbar.

Wer an der Schweizer Spielmesse vom Bumerang-Fieber gepackt wird, kann bei Skyway Air Concept Baupläne im Massstab 1:1 erwerben und eigene Bumerangs zu Hause anfertigen. Der Besuch des Workshops an der Schweizer Spielmesse dauert zwischen drei und fünf Stunden, je nachdem, wie weit das Rohmodell vorbearbeitet ist.

Kontaktadresse:
Jean-Jacques Bonnet, D'esigner - constructeur de Neuchâtel 20, CH-2024 Saint-Aubin (Neuchâtel), Switzerland

Tél 0041 (32) 835 24 68 (même numèro pour FAX), Natel 079 607 54 54


Felsberger S & A Spiel & Art AG, Leimatstrasse 32, CH-9000 St. Gallen. Update: 05.11.2006 - www.toy-net.com