Schweizer Spielmesse
Internationale Spiel- und Spielwarenmesse St. Gallen

6. - 10. September 2000

         


Messekonzeption

1. Ausgangssituation, Einzigartigkeit

Funktion des Mediums Schweizer Spielmesse
1.2    Für Aussteller relevante Zielsetzungen
1.2.1 Verkaufsziele
1.2.2 Werbeziele
1.2.3 Präsentationsziele
1.2.4            Kontaktziele
1.2.5            Distributionsziele
1.2.6            Marktforschungsziele
1.2.7            Preisziele

1.3  Argumente für den Messebesuch von Fachhändlern

2. Art der Messe

3. Marktsituation

4. Konkurrenzveranstaltungen

5. Erfolgskriterien der Spielmesse

6. Produktgruppengliederung Spielmesse

            6.1            Bereich Spiel
            6.2            Spezielle Einzelgruppen         
            6.3            Bereich Kinderspiele
            6.4            Puppen
            6.5            Sportspiele
            6.6            Outdoorbereich
            6.7            Fachbereich
            6.8            Basteln/Spielen
            6.9            Diverses
            6.10          Modellbau

7. Zielgruppengliederung zur Potentialschätzung/Gewichtung
7.2  Aussteller Spielmesse

8     Aufbau Schweizer Spielmesse (Differenzierte Preispolitik)

9.    Relevante Verbände, Institutionen, Vereine und Persönlichkeiten SM
9.1    Verbände
9.2    Institutionen
9.3 Vereine/Clubs
9.4  Weitere wichtige Ansprechpartner
9.5  Patronatskomitee Spielmesse

10  Kommunikation und Orientierung der Messe
      (regional, national, international)

11 Fazit: Wichtigste Beurteilungskriterien Optik SPIELMESSE

12 Budget
13 Umsetzung

Gemeinschaftsveranstaltung der Olma Messen St.Gallen und der
Felsberger S & A Spiel & Art AG, St.Gallen. St. Gallen, 10. Januar 2000


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