Schweizer Spielmesse
Internationale Spiel- und Spielwarenmesse St. Gallen

6. - 10. September 2000

         


2. St.Galler Spielzeugpreis

Der Verein der Schweizer Ludotheken präsentiert an der Schweizer Spielmesse zum zweiten Mal den St.Galler Spielzeugpreis. Der St.Galler Spielzeugpreis ist ein Publikumspreis, bei welchem Messebesucherinnen und -besucher eingeladen sind, aus einer Auswahl von rund 50 Spielen und Spielwaren, aufgeteilt in die vier Kategorien Kinderspiele (4-6 Jahre), Familienspiele, Freakspiele und Elektronikspiele, die beliebtesten zu wählen.

Auf „Herz und Nieren“ prüfen

Ziel des St.Galler Spielzeugpreises ist es, den Herstellern und Lieferanten der Spielwarenbranche eine Plattform zu bieten, Produkte der Jahrgänge 1999/2000 in einer stimmungsvollen Atmosphäre von einem besonders spielfreudigen Publikum "auf Herz und Nieren" prüfen zu lassen. Die erstmalige Durchführung des St.Galler Spielzeugpreises an der Schweizer Spielmesse 1999 war ein voller Erfolg. Mehrere hundert Teilnehmer testeten 45 Spiele und wählten ihre Favoriten.

Je grösser die Spielfreude mit einem Produkt, desto eher wird es in der Ludothek ausgeliehen oder sofort gekauft. Die Ludotheken möchten den St.Galler Spielzeugpreis verstärkt dazu nutzen, Trends zu erkennen und die bei den Testbewertungen gewonnen Erfahrungen in ihren Einkauf und das Angebotssortiment einfliessen zu lassen.

Der St.Galler Spielzeugpreis ermöglicht einem spielbegeisterten Publikum Spiele und Spielwaren in einer besonderen Atmosphäre auszuprobieren und zu bewerten.

So werden die Favoriten bestimmt

Um die unterschiedliche Zusammensetzung der Besucherstruktur zu berücksichtigen, werden die zu bewertenden Produkte in vier Kategorien aufgeteilt: Kinderspiele (4-6 Jahre), Familienspiele, Freakspiele und Elektronikspiele. Die Teilnehmer können aus rund 50 verschiedenen Spielen und Spielwaren der Jahrgänge 1999/2000 auswählen und erhalten einen Fragebogen. Am Ende des Test-Spielens tragen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Eindrücke und Erfahrungen aufgrund verschiedener Kriterien wie Spielreiz, Spielfreude (Will ich das Spiel nochmals spielen? Würde ich das Spielzeug gleich kaufen oder in der Ludothek ausleihen?), Material, Aufmachung etc. im Fragebogen ein. Die Ludothekarinnen tragen die Daten zusammen und werten die eingereichten Fragebogen aus.

Die Spiele und Spielwaren können von Mittwoch, 6., bis und mit Samstag, 9. September 2000, am Stand der Ostschweizer Ludotheken und des Vereins der Schweizer Ludotheken (Halle 2.0) gespielt, getestet und bewertet werden. Die Sieger der vier Kategorien werden am Sonntag, 10. September 2000, am Ludothekenstand ausgestellt und gekennzeichnet.

Spiele und Spielwaren für alle - günstig und unkompliziert

In der Schweiz gibt es rund 400 Ludotheken, die gegen eine geringe Gebühr Spiele und Spielwaren aller Art für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung stellen. Die Ludotheken stehen allen offen: Kindern und Erwachsenen, Schulen und Kindergärten. Sie sorgen dafür, dass jedermann ohne grossen finanziellen Aufwand und auf einfache Art zu einem interessanten Spielangebot kommt. Auf diese Weise üben die Ludotheken eine wichtige gesellschaftliche Funktion aus und pflegen eine vielfältige und reichhaltige Spielkultur.

Neun Ostschweizer Ludotheken aus den Kantonen AR, AI, SG und TG betreuen zusammen mit dem Zentralvorstand des Vereins der Schweizer Ludotheken einen Stand an der Schweizer Spielmesse 2000. In der Halle 2.0 präsentieren die Mitarbeiterinnen der Ludotheken ein attraktives Angebot und laden auf ihrem Spieleparcours zum Mitmachen ein.

Weitere Informationen
Olma Messen St.Gallen
Postfach, CH-9008 St.Gallen
Tel 0041 (0)71 242 01 77
Fax 0041 (0)71 242 01 03

spielmesse@olma-messen.ch
www.olma-messen.ch
www.spielmesse.ch 
www.ludo.ch

St.Gallen, Juli 2000


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